KI-basierte Inventur mit Drohne
Projektstatus
Planung
Durchführung
Dokumentation
Hintergrund
Die Übersicht über einen Fundus mit ca. 47.000 Ausstattungsgegenständen und Requisiten zu behalten ist nicht ganz einfach. Vor allem, wenn ständig Gegenstände verliehen und zurückgebracht werden. Gerade für neue Mitarbeiter ist die Orientierung auf einer Ausstellungsfläche von über 10.500 m² nicht einfach. Ohne System würde schnell das Chaos Einzug halten. Daher hat sich die delikatessen Requisiten Fundus Berlin oHG vorgenommen, für ihren Fundus eine Methode zur möglichst automatischen Inventur zu erarbeiten.
Herausforderung
Die Lagerbestände an den jeweiligen Lagerpositionen zu ermitteln bei so vielen Einzelstücken ist eine Herausforderung, selbst für uns Menschen. Soll es hingegen nun automatisiert erfolgen, spielen viele Faktoren eine Rolle. Zum einen die Lichtverhältnisse in den Räumlichkeiten und die Art und Weise, wie die Gegenstände geordnet werden. Hier stehen viele Gegenstände auf engstem Raum, teilweise ineinander gestapelt. Solche Szenarien sind schwer mittels Kamera und Bildverarbeitung zu händeln. KI-gestützte Objekterkennung spielt dabei eine große Rolle.
Lösung
Um das Problem anzugehen, soll erprobt werden, inwieweit die Erfassung des Lagerbestandes mittels einer Drohne (Multicopter) erfolgen kann. Eine KI-Anwendung soll dann die Aufnahmen der Drohne analysieren und die erkannten Objekte mit der Unternehmensdatenbank abgleichen. Über die so erkannten und erfassten Gegenstände kann dann die Inventur weitestgehend automatisiert erfolgen.
Umsetzung
1. Aufnahme von Probedaten mittels handgesteuerter Drohne
2. Training der Objekterkennung und Vorbereitung der Verarbeitungspipeline
3. Ableiten von Anforderungen und Erarbeitung von Empfehlungen für eine Umsetzung